MICHAEL SCHEBESTA KONZEPT UND DESIGN GMBH | 77656 OFFENBURG | TEL. +49 (0) 781.95 98-0


Messestand, Shop-Design, Showroom-Design

Tisch Lagerfeuer
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Worum geht es?

um physische Orte der Überraschung und Verzauberung: Messestände, Shops, Showrooms, Ausstellungen, sogar Museen

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Messestände
Shops
Showrooms
Interior-Design
Szenografie
Ausstellungen
Wir meinen, kommerzielle Räume sollten magische Orte sein. Orte, die ihre Besucher faszinieren, in Bann ziehen, beeindrucken. Weit über den Besuch hinaus.
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Bild oben: Innenpanorama, gereihte Bildmontage aus Einzelfotos

Gütermann Perlen, 372 m²

Die glitzernde Welt der Bastel-Perlen, das Hauptthema des Messestandes der Gütermann AG zur Einführung ihrer neuen Produktrange Perlen.

Insgesamt 8 Jahre lang übertrug uns die Gütermann AG die Planung und Durchführung ihrer Messestände mit jährlich jeweils wechselnden Schwerpunktthemen für die weltgrößte Fachmesse für Handarbeit und Hobby ("h&h") mit rund 400 Ausstellern aus über 40 Ländern.

RÜCKBLICK 1998:

An Fäden aufgehängt: der Nähfadenhersteller Gütermann innoviert mit seinem Messestand 1998 die Branche

Mit seinem zu den Branchenstandards völlig gegenläufigen Messestand innovierte Gütermann 1998 die gesamte Branche. Er verzichtete auf jedwede traditionelle Nähkästchen-Atmosphäre und er war hoch: 6 Meter hoch, höher als dato alle Stände jemals waren. Und er war hell, heller und professioneller beleuchtet als jemals ein Wettbewerber-Stand zuvor. Seine an bunten Stahlfäden aufgehängten Bildposter waren CloseUps, Nahaufnahmen von Dingen, die vorher niemand so nah gezeigt hatte.

Reaktionen:

1.) Der Stand wurde als "bester Stand der Düsseldorfer Messe" prämiert.
2.) Gütermann innovierte damit die gesamte Branche - und auch sich selbst. In den Folgejahren nahmen viele Wettbewerber Gütermann deutlich sichtbar als "Anregung". Ab dato zunehmend auch in anderen Bereichen des Marketings und Branchenselbstverständnisses.

Abbildung unten:

Nachfolgestand ein Jahr später, 1999, 356 qm:

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MUSEUM
Szenografie

KONZEPTENTWICKLUNG UND PLANUNG

für die Kongregation der Franziskanerinnen vom Göttlichen Herzen Jesu, Gengenbach

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Abb. oben: Tradition und Transformation – Kontrast der Zeiten, Stile und Technologien, Irritation der klassischen Kloster-Klischees
Abb. unten: Die Not im 19. Jahrhundert – Bilderskulptur aus Blechtafeln und Stahlseilen, an Decke und Boden verspiegelt für "unendliche" Höhe

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Abb. oben: Gang durch den Peep-Show-Tunnel: Blick nach rechts durch die Schlitze: Reichtum, Materalismus, Blink-Blink.
Blick nach links: Lager eines Obdachlosen im 21. Jahrhundert.
Im nächsten Raum: Das Licht der Hoffnung, innenverspiegelter Glaskubus – Komplementär zum

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Die Location:

Gengenbach im Schwarzwald, 15 kleine Zimmer und ein langer Gang, denkmalgeschützt, einst Etage eines Schwestern-Wohnhauses, sollten im Zuge seines Umbaus in ein Hotel zum Museum werden.

Die Story:

Mitte des 19. Jahrhunderts engagierten sich viele Frauen angesichts der sozialen Nöte aus der Industrialisierung in von Pfarrern geleiteten Schwesterngemeinschaften. Wie Pilze schossen die Kongregationsgründungen aus dem Boden und erlaubten Frauen das staatlich Verbotene: Arbeit und Bildung. Vom Staat bekämpft (Kulturkampf, NS-Zeit) und von der Kirche nur zögerlich geduldet, bildeten sie ein Bollwerk gegen die Not vorwiegend in der Kranken- und Altenpflege sowie der Kinderbetreuung.

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Unser Konzept:

Statt ausschließliche Reminiszenz an die eigenen (Gengenbacher) Erinnerungen: Inszenierung des Wirkens und der Folgen der zahlreichen Kongregations-Gründungen Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie gelten als Wegbereiterinnen unseres heutigen caritativen Sozialstaates, des aktuellen Ausbildungssystems, der Frauenbewegung und Emanzipation, sowie der neueren Kirchengeschichte. Von der Öffentlichkeit deutlich unterschätzt. Also ein gutes Thema für ein Museum.

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Abb. unten: Durch Spiegeltrick unendlich breite Videoprojektion des "Sonnengesangs" von Franz von Assisi (Ansichten: Blick nach links und nach rechts).

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AUFFALLEN

MIT GERINGEM BUDGET:

der 3 x 6 m Stand für reiff medien auf der BerufsInfoMesse. Info-Postkarten der 9 Berufsfelder in vertikalen Spenderleisten; Farbverlauf als sparten-trennendes und zugleich unternehmens-verbindendes Symbol.

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234 m2

Prym: Eine Kirche für Produkte

mittelachsiales Standdesign, streng orientiert an der Präsentations-Dramaturgie der Exponate und Warenthemen mit Front-Altar für Highlights: der Messestand von Prym Consumer Europe auf der h&h Cologne, der weltweit wohl wichtigsten Messe der Handarbeitsbranche

Prym Messestand h&h 2016
Prym Messestand h&h 2016
Prym Messestand h&h 2016
Prym Messestand h&h 2016
Prym Messestand h&h 2016
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Graf Syteco

KONSEQUENTES BRANDING

Konsequente Umsetzung des von uns entwickelten Corporate- und Brand-Designs auf dem nur 35 m2 großen Stand des Herstellers von Human Machine Interfaces (HMI) auf der "bauma" in München, der Nr. 1-Fachmesse für Baumaschinen

Branding und Messestand-Design (Entwurfsdarstellung).

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Wenn die Darstellung in den verschiedenen Medien ineinander verschmelzen und eine kompakte Einheit bilden, wenn kaum mehr auseinanderzuhalten ist, was Broschüre, was Raum, was Video und was Website ist, dann wird höchste Wirkungsverdichtung erreicht.

Optischer Trick: Um die eher kleine, nur 35 qm große Grundfläche des Messestandes größer wirken zu lassen, erweitert ein Spiegel-Saum am Fuß der Wände den Boden – die Wände scheinen auf "einer viel größeren Fläche" zu schweben.

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Graf Syteco Werk Tuningen

Innenraum design

Vernetzung als Zentrum der Unternehmenskompetenz – dargestellt mit die Räume und Gegenstände verbindenden "Leiterbahnen", die Besucher und Mitarbeiter durch das gesamte Haus führen und begleiten

(Entwurfsdarstellung)

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Verbindung / Vernetzung

Die zentrale Unternehmenskompetenz, das Verbinden und Vernetzen von mit HMI's steuerbaren Fahrzeug-Funktionen, – dargestellt mit die Räume und Gegenstände verbindenden "Leiterbahnen", die Besucher und Mitarbeiter durch das gesamte Haus führen und begleiten.

Kunst

Dazu themennahe Kunst aus der abtrahierten Welt der Baumaschinen, Landwirtschaft und kommunalen Fahrzeuge.

Abbildungen: oben Foyer und Eingangsbreich, Gänge und Treppenhaus, Erdgeschoss

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18 m2

Low Budget, high Effect

Junge Zielgruppe: Kleinstand der Beruflichen Schulen auf Basis Standard-Mietsystem mit 9 BigPrints (Entwurfsdarstellung)

Messestanddesign
Anwaltskanzlei

KANZLEI WIRT­SCHAFTS-ANWÄLTE

Gesellschaftliche Konflikte und das sie regelnde Gesetzeswerk als gleichermaßen polarisierendes Wandgemälde — Kunst der Anwälte, ausgestellt in ihrer Kanzlei im kunstaffinen Europäischen Forum am Rhein.

Namensfindung "ADVOCATORIUM", Branding und Innenraum-Design (Entwurfsdarstellung).

Anwaltskanzlei

ANWALTS-KANZLEI

Gesellschaftliche Konflikte und das sie regelnde Gesetzeswerk als gleichermaßen polarisierendes Wandgemälde — Kunst der Anwälte, ausgestellt in ihrer Kanzlei im kunstaffinen Europäischen Forum am Rhein.

Namensfindung "ADVOCATORIUM", Branding und Innenraum-Design (Entwurfsdarstellung).

Anwaltskanzlei

SHOP

markenbild-verstärkend

Mediashops für Tageszeitungsverlag in Unternehmensfarben

Geschäftsstelle Mittelbadische Presse Geschäftsstelle Mittelbadische Presse Geschäftsstelle Mittelbadische Presse
Mosolf Foyer

FOYER-Design

Wie Gäste empfangen werden

Innenraum- und Möbeldesign für den Eingangsbereich Mosolf Special Vehicles

Mosolf Foyerdesign Mosolf Foyer
Caramella Ladengeschäft

SHOP

be unique!

Entwurf für Frontfassade eines Süßwaren-Shops in Einkaufspassage Duisburg, inkl. Branding/Namensgebung

Caramella Ladengeschäft

SHOP

markenbild-prägend

Interieur-Design für Franchise-Konzept "easy anwalt"

Caramella Ladengeschäft

SHOP

branchenbild-verändernd

Neupositionierungs-Konzept und Transfer auf Ladendesign von Handarbeitsgeschäften | für Prym Consumer Europe
 

Caramella Ladengeschäft
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PLANEN

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UNSERE LEISTUNGEN:

Je nach Aufgabenstellung und Projektrahmen bieten wir alle notwendigen und je nach Anspruch skalierbaren Leistungen komplett im Full-Service oder als modulare Einzelleistungen an.


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