MICHAEL SCHEBESTA KONZEPT UND DESIGN GMBH | 77656 OFFENBURG | TEL. +49 (0) 781.95 98-0


FACHHANDEL HANDARBEITEN
TRENDS

Die Chancen für Handarbeiten stehen gut
→ neue Möglichkeiten

Mögliche Entwicklungen während und nach Corona, hier zusammengefasst in Stichworten →

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Während der Krise:

  • Unwirtliche Außenwelt mit Beschränkungen des sozialen Lebens treibt emotional zur Kompensation mit "heilem, schönem, friedlichem Heim"

  • Stay home (trotz Lockerungen aus weiterer Vorsicht) bietet weiten Themenrahmen für Kreativität Heimtextil

  • bereits handarbeitsaffines Publikum wird freie Zeitressourcen intensiver nutzen // bislang handarbeitsfernes Publikum wird Beschäftigung neu entdecken wollen, sofern attraktive Motivatoren geboten werden

  • höherfrequente Kundenbegleitung, Themen-Inspiration und -Motivation sind jetzt (!) entscheidend für zukünftige Kundenbindung

  • Handel kann sich von der Warenausgabe wandeln zum Sinn- und Contentlieferanten

  • für bislang noch nicht handarbeitsaffine Neuzielgruppen gilt in Teilen bereits heute, was postcoronal gelten wird ...

Nach Corona:

  • Im Zuge post-viral steigender Wert-Erachtung von Dingen wird u.a. Handarbeiten zunehmen

  • allerdings erhofft weniger isoliert zuhause, sondern vermehrt innerhalb eines kreativen Gemeinschaftserlebnisses in einer inspirierenden Gruppe Gleichgesinnter

  • das Bedürfnis nach der Freude, gemeinsam etwas zu schaffen und zu erleben, wird in und nach der Krise wichtiger

  • die häufige, nüchtern-funktionale "Warenlager"-Atmosphäre in vielen Läden mit übervollem Artikelangebot ist hier eher frustrierend und erfolgsabträglich für beide Seiten

  • stattdessen ist eine kreative Atelier-Treffpunkt-Atmosphäre in wohnlichem Laden-Ambiente und inspirierendem Umfeld gewünscht

  • die schulisch geprägten Nähkurse in schmucklosen Hinterzimmern mit primär lehrendem Charakter wandeln sich zum freudeorientierten, kollaborierenden Mit- und Voneinander-Erlebnislernen ohne Leistungsmaßstäbe

  • das Soziale des Handarbeitens wird wiederentdeckt

  • das Sektglas wird Handarbeitswerkzeug

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MIND-SET

Mind-Set → äußere Veränderungen formen innere Einstellungen

Das Denken formt die Realität. Zum Beispiel kann das Motto "Wir verkaufen nicht länger Ware, sondern ab jetzt Freude!" Grundlegendes ändern, gar eine völlig neue Zukunft gestalten. → Das Thema also: Mehr Erfolg durch Ändern des Denkens ...

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  • MIND SETTING: Die Corona-Situation stellt vor allem mentale Anforderungen. Die Belastungen sind extrem hoch und die Psyche drängt auf Ausgleich. Sie will Ruhe - und dazu stellt sie dem Bewusstsein sogar Fallen: So kann die Erleichterung, das Gewesene nun nach der Wiedereröffnung wieder fortsetzen zu dürfen, schnell in die Falle locken, die Zukunftsfähigkeit des Gewohnten und Vertrauten nicht mehr prüfen zu wollen. Denn Veränderungen würden zusätzlich belasten - werden also gemieden. Aus akuter Notwehr sagt die Psyche "Stopp!". Allerdings weiß sie nicht, ob das auch langfristig wirklich vernünftig ist ...
    Denn gerade die unbequemen Dinge, die (auch schon vor Corona) am wenigsten geändert werden wollten, haben die höchste "Spannungsladung": Jetzt ist Gelegenheit, zu prüfen, ob sie ihre weitere Beibehaltung auch wirklich verdienen und womit! Der Grund:

  • 360°-BETRACHTUNG: Die Veränderung der gesamten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen fordert die Neubewertung des eigenen Aktionsfeldes. Diese gelingt erst durch die eigene Erlaubnis, alles Gewohnte, Liebgewonnene und Vertraute mit Abstand zu betrachten und auf Eignung für die Zukunft zu hinterfragen: das Erscheinungsbild, die Geschäftsidee, das Angebot und Sortiment, das Verhalten gegenüber Kunden, das Marketing, vielleicht sogar die Berufswahl selbst.
    Ergebnis dieses 360°-"Panorama-"Überblicks kann auch die Bestätigung sein, dass alles perfekt ist wie es ist. So haben Sie zumindest nichts übersehen und für die Zukunft Ruhe vor latenten Zweifeln. Dieses Gefühl erzeugt neue Kräfte.

  • ORDNEN: Nicht nur die Gedanken, sondern auch die Physis: Haufen abbauen. Schlecht drehende, raumintensive Artikel (z.B. bei Stoffen) ausmisten und Platz schaffen für Übersichtlichkeit und fühlbare "Freiheit". Trotz Angebotsfülle sollte man auch noch atmen können. Die Menge an Textilien (Stoffe/Wolle) bindet Luftfeuchtigkeit und begünstigt stickige Luft. Visuelle Dichte verstärkt das Enge-Gefühl. Mit dem Ordnen des Physischen ordnet sich auch vieles Psychische.

  • TRENNEN: sich vom Gedanken trennen, den Kunden durch Masse an Ware zu überzeugen und das Internet "imitieren" zu wollen. Stattdessen: die Trumpfkarte des Stationären spielen: Atmosphäre, Nähe, Miteinander, Menschlichkeit ...

  • VORAUSDENKEN: für die Zeit nach Corona. Z.B. Freifläche für Gemeinschaftlichkeiten planen, Kaffeebar, Sekt, usw.. Bühnen für Kundenexponate einrichten.

  • MIT FREUDE KREATIV SEIN: weitere Ideen entwickeln, Freude an der Weiterentwicklung des Geschäftes haben ...

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STRATEGIE

Die Krise hat Ihre Kundinnen verändert:
→ sollte sich auch Ihr Fachgeschäft ändern?

Worum geht es?

Die Erwartungen und Ansprüche der Kundinnen werden durch die Krise andere sein als davor: Konsum wird nicht mehr ganz so selbstverständlich sein →

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Wieso dieses Thema?

Der Erwerb von Dingen soll nicht länger nur einen materiellen Zweck erfüllen, sondern vermehrt ideellen Sinn stiften: Freude, Gemeinschaftlichkeit, Zugehörigkeit, Selbsterfahrung, Stolz, u.v.a. (→ siehe unsere diversen Beiträge u.a. auf update:me).

Wieso ist das so wichtig?

Weil Handarbeitsgeschäfte mit vorwiegend nüchternem, versorgungsorientiertem "Warenlager"-Charakter hier schlechte Karten haben werden: Sie sind erstens zunehmend (schon bereits vor der Krise) durch den deutlich artikelreicheren und servicefreundlicheren Online-Handel ersetzbar, und werden zweitens den geänderten Sinn-Erwartungen und Wertvorstellungen der (auch jüngeren) Kundinnen nicht mehr gerecht. Nicht das zweckorientierte Kaufen von 3 Meter Stoff plus 6 Knöpfen steht im Zentrum, sondern das sinnorientierte, fühlbare Gesamterlebnis. Handarbeitsgeschäfte können sich, statt nur zuzuliefern, zum Bestandteil dieses Gesamt-Erlebnisses machen.

Wann ist ein Laden betroffen?

Wenn er auch nur annähernd ähnliche Merkmale wie auf dem Foto aufweist: ja.

Anzeichen sind: mehrere Schütten mit stark verbilligten Artikeln, aggressive Preishinweise, überfüllte Regale, unwirtliches Arbeitslicht, Mix unterschiedlichster Möbel, abgelaufene Böden, usw.

Check: Fragen

Wie möchte ich auf darauf reagieren? Welche zusätzlichen Informationen brauche ich, um die Kunden besser zu verstehen? Was kann ich tun, um innerhalb dieser mich umgebenden Veränderungen Erfolg zu haben? Welche Veränderungen muss ich bei mir und meinem Laden vornehmen?

Lösungsansätze:

Bereitschaft entwickeln, das Bisherige auf künftige Eignung zu prüfen

Wenn Sie jemanden kennen, der Ihnen dabei behilflich sein kann, fragen Sie ihn.

 

 

Gerne können Sie aber auch uns fragen, die wir soetwas besonders gut können und viele konkrete Antworten darauf haben. Wenn Sie möchten, nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf →

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ONLINE

Allheilmittel Online-Shop?
→ Geld verdienen oder versenken

Viele Händler glauben (gerade jetzt durch Corona), einen Online-Shop einrichten zu müssen. Der Logik des Megatrends zur Digitalisierung folgend, mache er unabhängiger vom physischen Ladenverkauf und ermögliche Zusatzgeschäfte. Was im Prinzip nicht falsch ist. Aber schnell in eine falsche Richtung führen kann: →

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Wieso ist das so wichtig?

Weil der einzelne Fachhändler damit erneut etwas zu imitieren versucht, was er nie erreichen kann: Ebenso wie er mit einer geradezu deckenhohe Fülle an Artikelangebot im Laden mit der Auswahlvielfalt des Internets zu konkurrieren versucht, soll nun sein eigener Online-Shop gegen die inhaltlich, preislich, technisch, logistisch, infrastrukturell, finanziell usw. überlegenen und international etablierten Online-Player angehen und den lokalen Kunden an den eigenen Shop binden?

Doch aus welchen Gründen sollte der Kunde das (noch) wollen? Die Gefahr ist nahe, das die Wünsche des Verkäufers und Käufers hier zwei verschiedene sind.

Wo sind die Chancen in der Gefahr?

Der Händler bindet so (bei seinen meist ohnehin knappen Ressourcen) sehr viel Zeit und Mittel an eine voraussehbar unterlegene Kopie digitaler Handelsplattformen und verrät dabei seine eigene: den Laden. Das physisch-Materielle, das Haptische, Persönliche und Atmosphärische, sprich: das einzig Kapitale, was das Internet NICHT bieten kann.

Sicher, die von großen Onlineshops ausstrahlende Marktmacht kann verängstigen oder faszinieren. Schneller aber kann der Onlinehandel die Schlacht nicht gewinnen: beidem erlegen zu sein und - geblendet von der Aussicht auf höhere Abverkäufe (man achte auf die Werbetexte der Shop-Software-Hersteller) - die Seite zu wechseln.

Mögliches Vorgehen?

Gut abwägen:
1.) Erkennen, dass stationärer Handel und Online-Handel zwei verschiedene Jobs sind, die beide - jeder für sich - zu 100 Prozent gespielt und gemanagt werden müssen.
Zum Online-Job gehören nicht nur die beiden zeitintensiven Hauptbereiche Datenpflege und Versandabwicklung (Versand, Retouren, Reklamationsmanagement, Bezahlsysteme, etc.), sondern auch die permanente werbliche Verbreitung Ihrer Webshop-Adresse inkl. Marketing. Ein unbekannter Shop ist ein toter Shop.

2.) Erkennen, dass ein Kernproblem des stationären Handels (siehe weitere Kapitel unten) nun prompt auch im Online-Shop (allein schon aufgrund der vorherrschenden Software-Architektur und der eingeschränkten Anwenderkenntnisse) sehr leicht wiederholt wird: emotionale Trostlosigkeit aufgrund rein funktionellen, cash-orientierten Shopdesigns.
Ob virtuell oder physisch real: Wie soll eine Kundin bei Neonlicht, Rasterplattendecke, Bodenfliesen und IKEA-Regalen Lust auf Handarbeiten bekommen und sich im Shop (online oder stationär) wohlfühlen?

Check: Fragen

Kann ich beide Shops infrastrukturell zu 100 Prozent bedienen und beleben? Was sind meine tatsächlichen Stärken? Was sind die tatsächlichen Stärken und Vorteile des stationären Handels gegenüber Online? Wo liegen meine persönlichen Kompetenzen? In welche Plattform soll ich meine Zeit und mein Geld investieren? Kann ich mich ohne eigenen Aufwand an bestehende Handarbeits-Online-Shops anschließen (z.B. Prym-Partnerprogramm)?

Lösungsansätze:

Online-Shops mit Corona-Nachlass ...

Viele Shop-Softwarefirmen und Internet-Agenturen bieten zur Zeit dem Handel stark vergünstigte oder gar kostenlose Shop-Lösungen an. Ihr Ziel ist, unter der Flagge des "Helfens" ihre Produkte zu platzieren, die später kostenpflichtig werden. Ihre Argumente scheinen aktuell auch auf ihrer Seite zu sein. Einige solcher Angebote und weitere Links finden Sie hier:

SHOP-SOFTWARE

 

... und/oder:
Invest in Laden

Allerdings wäre auch exakt das Gegenteil prüfungswürdig: Zeit und Geld zu investieren in die Attraktivierung des Ladens. In Persönlichkeit, Atmosphäre, Wohlfühlen, Service, Inspiration ... kurz: in die Steigerung des Motivs, zu Ihnen zu kommen und immer wiederzukommen.
Ideal natürlich ist beides: atmosphärische Shops stationär und virtuell. 2 x 100 Prozent.

HOMEPAGE

Meinungen entstehen oft hinterrücks
→ Ursache Homepage

Worum geht es?

Gerade wenn ihr absenderseitig nicht so viel Bedeutung gegeben wird - empfängerseitig wirkt sie trotzdem, hinter Ihrem Rücken.
Also: Wenn schon Homepage, dann eine, die für Sie arbeitet, nicht gegen Sie →

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Wieso dieses Thema?

Sofern Ihre Website nicht die Funktion des Direktverkaufens hat (siehe oben), soll und kann sie nur repräsentieren. Ein Bild vermitteln. Als Abbild Ihrer Identität - schließlich kommt sie ja von Ihnen. Möglicherweise mag es ja sogar so sein, dass Sie mit diesem Abbild nicht ganz so glücklich sind - aber Sie dulden es. Also ist die Homepage Abbild dieser Duldung, also Teil Ihrer Identität. Also macht sie ihren Job gut: sie repräsentiert. Nur eben vielleicht das Falsche.

Wieso ist das so wichtig?

Weil Sie nie wissen, wer "Sie" auf Ihrer Homepage gerade anschaut. Anders als im direkten Gegenüber können Sie nicht sehen, was die Besucher über Sie denken. Sie wissen noch nicht einmal, wie viele Besucher Ihre Homepage angesehen haben und wieviele Kunden Sie hätten gewinnen können. Nutzen Sie also diese Gelegenheiten eines guten ersten Eindrucks. Er kann über vieles entscheiden.

Check: Fragen

Sie können prüfen, ob Ihre Homepage a) Ihren eigenem Selbstwertgefühl und b) Ihren inhaltlichen und funktionalen Ansprüchen genügt. Tut sie dies, ist alles in Ordnung. Tut sie es nicht, gibt es Handlungsbedarf. Um Ihre Homepage wieder in Übereinstimmung mit Ihrem Selbst zu bringen.

Lösungsansätze:

Prüfen & neu entscheiden

Wenn Sie jemanden kennen, der Ihnen bei der Ideenfindung, Konzeption und Gestaltung Ihrer Website helfen kann, fragen Sie ihn.

Gerne können Sie aber auch uns fragen, die wir soetwas besonders gut können. Viele Beispiele dazu finden Sie → hier

ANGEBOT:

Stimmungsvolle komplett-Website für Handarbeitsgeschäfte, saisonal angepasst, ready to use für einmalig ab 699 €! Hier informieren und Demo anschauen →

INFO & DEMO
Corporate Design

Gereift in der Krise:
→ Selbstverwandlung zeigen

Wenn Sie die Corona-Zeit verändert hat, Sie neue Einstellungen zu den Dingen gewonnen haben ... passen dazu noch Ihr Logo und Erscheinungsbild? Pardon: Wie alt sind diese überhaupt? →

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Wieso dieses Thema?

Ein Logo als Teil des Gesamt-Erscheinungsbildes (Corporate Design, CD) steht grundsätzlich stellvertretend für die Identität eines Unternehmens. Dies ist sein ursächlichster Sinn und Zweck. Es zentriert ein Unternehmen auf ein leicht erlernbares Symbol und bildet im Idealfall eine sofort wiedererkennbare Konstante.

Wandelt sich ein Unternehmen durch innere oder äußere Entwicklungen, verändert es seine Identität. Das Logo muss dem folgen, will es nicht dem Unternehmen hinterherhinken. Somit ist das Logo zentrales Symbol vor allem auch des Wandels.

Wieso ist das so wichtig?

Stimmen Corporate Design und Logo (in Symbolik, Stil usw) nicht mit der Unternehmens-Identität überein, sendet es ein falsches Bild vom Unternehmen.

Check: Fragen

Überdenken Sie, wer Sie vor Corona waren und wer Sie in Zukunft nach der Wiedereröffnung sein möchten. Bildet Ihr aktuelles Logo diesen Wandel ab? Hat es bislang Ihr Unternehmen überhaupt treffend repräsentiert? Oder ist es in Wahrheit nicht schon längst überaltert?

Lösungsansätze:

Prüfen & neu entscheiden

Wenn Sie jemanden kennen, der Ihnen bei der Logo-Bewertung und ggfls. Neugestaltung helfen kann, fragen Sie ihn.

 

 

Gerne können Sie aber auch uns fragen, die wir soetwas besonders gut können. Viele Beispiele dazu finden Sie auf unserer Website → hier

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PRAXIS

Altes ist vorbei!
→ Wieso den Muff also noch in die Zukunft tragen?

Weil das Fortführen der bisherigen Gewohnheiten nicht Zukunft ist, sondern bestenfalls verlängerte Vergangenheit, bietet sich jetzt (gerade nach dem Lockdown) eine gute Gelegenheit, mit vielem aufzuräumen →

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Wieso dieses Thema?

Da tauchen beide - Kunde und Sie - aus wochenlang dunklen Tiefen der größten Krise auf, stranden sozusagen am Ufer des Neulands, am Beginn einer neuen Zeit, und stehen erwartungsvoll ... vor dem Alten?

Bitte seien Sie ehrlich zu sich selbst: Wieviel alte Ware liegt in Ihren Regalen? Wie lange hängen die Plakate bereits an der Wand? Wie viele Jahre schon liegen die Kissenmuster oben auf dem Regal? Alles wie gehabt. Sieht man die Schrammen und Kratzer an Ihren Möbeln? Hält die Qualität von IKEA noch? Mit der Zeit sammelt sich eben so einiges an. "Das Leben ist Schwund" heißt es, alles vergänglich.

Aber muss das jeder gleich sehen?

Wieso ist das so wichtig?

Außenstehende nehmen Ihr Geschäft anders wahr als Sie, die sich an alles bereits lange gewöhnt hat.

Check: Fragen

Machen Sie in einer stillen Stunde einen sehr privaten Rundgang durch Ihren Laden. Betrachten Sie ihn mit den Augen eines anderen. Was würde ihn stören? Was würde ihm nicht gefallen? Was würde er unbedingt ändern wollen? Schreiben Sie es auf. Ohne vorher zu filtern, ob Sie den Punkt ändern können oder nicht. Einfach nur aufschreiben. Dann - an einem Wochenende - tun Sie es einfach. Sie werden staunen, was Sie alles erreichen! Und am Montag Ihre Kunden.

Lösungsansätze:

Ausmisten bedeutet klären. Auch den Kopf. Freuen Sie sich auf Frischzellen.

Wenn Sie jemanden kennen, der Ihnen hier helfen kann, fragen Sie ihn.

PSYCHOLOGIE

Die ersten 5 Sekunden berücksichtigen:
→ Vorsicht vor dem Urteil

Der Mensch ist von Natur aus Schnellrichter. Gefahren müssen innerhalb weniger Sekunden sofort beurteilt werden. Dieser lebensrettende Automatismus ist immer aktiv. Auch, wenn ein Kunde Ihren Laden betritt. Er trifft sehr schnell sein Urteil →

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Wieso dieses Thema?

Weil sich Urteile in wenigen Sekunden bilden. Um ein erstes Gefühl gegenüber einem Menschen oder einer Sache zu entwickeln, brauchen wir maximal 5 Sekunden. Oft sogar nur wenige 1000stel. Das ist genetisch so einprogrammiert (zur sofortigen Gefahrenerkennung und -abwehr).

Auch das Betreten eines Ladens erzeugt im Besucher sofort ein Gefühl. So schnell, dass er noch gar keine Chance hatte, sich mit der Ware oder gar den Gründen für sein Gefühl zu beschäftigen. Er lässt es einfach geschehen ...

Wieso ist das so wichtig?

Weil dieses emotional getroffene Urteil als "Färbung" meist über die gesamte Zeit des Besuchs bestehen bleibt und weit darüber hinaus. Es entscheidet noch Wochen danach, ob der Besucher wiederkommt oder nicht. Ob er die Preise zu bezahlen bereit ist oder nicht. Ob er Vertrauen entwickelt oder nicht. Selbst wenn der Kauf erfolgreich war - er bleibt vom ersten Gefühl "gefärbt".

Und: Der Besucher wird es weitererzählen (sprich: er "färbt" das, was er erzählt, mit diesem bei Ihnen erworbenen Gefühl).

Check: Fragen

Welchen ersten Eindruck macht Ihr Ladengeschäft? Bleiben Sie selbstehrlich. Was ist es mir wert, diesen Eindruck zu ändern? Wie würde ich mich dann selbst fühlen und wie die Kunden? Erkenne ich darin einen Gewinn für mich, meine Mitarbeiter und meine Kunden? Und meinen Umsatz?

Lösungsansätze:

Prüfen & bewerten:

Wenn Sie jemanden kennen, der Ihnen bei der Ladenkonzeption helfen kann, fragen Sie ihn.

Gerne können Sie aber auch uns fragen, die wir soetwas besonders gut können. Viele Beispiele dazu finden Sie → hier

 

Optimierung Ladendesign

Wenn Sie möchten, nehmen Sie unverbindlich Kontakt mit uns auf →

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TIPP:

Das Ladenbaukonzept, das wir für Prym entwickelt haben, finden Sie hier →

3 STYLES FÜR SHOPS
GRATIS-CHECK

GRATIS-CHECK
→ Wie sympathisch ist mein Laden?

→ Checkliste zum Ausdrucken (PDF)
→ keine online-Datenerhebung und -übermittlung
→ Sie führen den Check selbst durch

Check öffnen

Wieso dieses Thema?

Testen Sie Ihren Laden. Die Atmosphäre. Das Licht. Den Boden. Die Decke. Die Raumgröße und Enge. Die Ordnung/Unordnung. Den Geruch. Den Zustand der Möbel, die Warenpräsentation, und vieles mehr. Eindrücke, die Ihre Kunden in wenigen Sekunden unbewusst registrieren und zu Bewertungen formen.

Hier Checkliste anfordern, ausdrucken und den darin beschriebenen Anleitungen folgen.

TIPP:

Das Ladenbaukonzept, das wir für Prym entwickelt haben, finden Sie hier →

3 STYLES FÜR SHOPS
SUPPORT

UP 2 U
→ kompetenter Rat von Branchenexperten

→ zu Strategie, Geschäftsmodell
→ Ladendesign, Einrichtung, Präsentation
→ Online, Digital-Media
→ Außenwirkung, Corporate Design, Marketing
→ Verkauf, Coaching

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Abb.: Michael Schebesta, Inhaber & Geschäftsführer Konzept und Design GmbH

Wozu?

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Seit rund 30 Jahren konzipieren und realisieren wir, die michael schebesta konzept und design gmbh, für Handel, Industrie, Kommunen und Verbände außergewöhnliche Profilierungs-Lösungen von der Analyse, Strategie und Idee bis zum Finish der Maßnahmen. Im Bereich Handarbeiten bringen wir über 20 Jahre Branchenerfahrung mit (Gütermann, Dill, Prym). Begleitend dazu bieten wir als Full-Service-Agentur eine breite Palette an medienübergreifenden Kommunikationslösungen. Wir freuen uns auf Ihr Feedback.

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