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EDITORIAL-DESIGN

MAGAZINE | ZEITUNGEN
BÜCHER | KATALOGE

Burda Living Buch

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E : MAGAZINE

Präsenz braucht Relevanz
und umgekehrt

Wenn wir hier über Magazine und Zeitschriften sprechen, dann wäre zu unterscheiden zwischen denen, die man freiwillig kauft, und denen, die man kostenlos erhält. Ein gewaltiger Unterschied, weil er völlig verschiedene Motivlagen definiert: Solange der Kauf nicht erzwungen werden kann, verschenkt der Hersteller lieber seine Publikation, als auf sie zu verzichten.

Damit ist klar, wer sie will: nicht der Empfänger, sondern der Absender. Also Werbung. Und trotzdem kommt sie im Kleid der begehrten Information daher, was weniger verwerflich, sondern eher verpflichtend ist:

Die Publikation muss die Chance nutzen, dem Leser zu beweisen, dass er sie hätte haben wollen, wenn er gewusst hätte, was er von ihr hat. Wenn sie diese Drehung im Kopf leistet, dann ist sie "richtig gut".

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MAGAZIN

E 01

Magazin zur Inklusion | für die Lebenshilfe

GSK unser journal GSK unser journal GSK unser journal GSK unser journal GSK unser journal GSK unser journal

130 Seiten


KUNDENZEITSCHRIFT

E 02

Kunden- und Mitarbeiterzeitschrift "unser journal" (Serie) für GlaxoSmithKline, Pharma

GSK unser journal


KUNDENZEITSCHRIFT

E 03

Patientenzeitschrift "IMPULS" für die Oberschwabenkliniken

OSK Impuls

Konzept und Templates für deren hausinterne Grafik


GARTENMAGAZIN

E 04

Relaunch des Gartenmagazins "mein schöner Garten", Europas größtes Gartenmagazin für den Senator Burda Verlag

Mein schöner Garten


WIRTSCHAFTSMAGAZIN

E 05

Konzept- und Design-Relaunch für das Wirtschaftsmagazin "inside B" | reiff medien

inside B

inkl. Neuentwicklung der Themen-Dramaturgie und Heftstruktur

insideB Imagebroschüre


KUNDENZEITSCHRIFT

E 06

Mieterzeitschrift "Freiraum" | Freiburger Stadtbau

Freiraum


F : BÜCHER

GEDANKEN-WERTANLAGEN

Sozusagen die Königsklasse der Printmedien, die - insbesondere wenn die werbliche Publikation gemeint wird - besondere Anlässe voraussetzt, um den inhaltlichen, visuellen und technischen Aufwand zu rechtfertigen, der überhaupt erst die Wahl dieses Mediums rechtfertigt. Will heißen: Wer nicht bereit ist, in die Produktion eines Buches ideell und finanziell zu investieren, sollte keines produzieren. Was einer Werbebroschüre (gerade) noch verziehen wird, wird dem Werbe-Buch nicht gestattet. Paradoxerweise lässt der Leser sogar dessen Kostenlosigkeit nicht gelten - im Gegenteil: lieber hätte er für ein überwältigendes Buch viel bezahlt als für ein schlechtes nichts.

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Buch | Marketing, Kommunikation

F 01

Buch über die Sonderwerbeformen in Magazinen | für Hubert Burda Media

4Cplus

Umschlag mit 3D-Folie, plus Schuber


Buch | Kultur

F 02

Sakrale Bauten im Landkreis Ravensburg

Sakrale Bauten Buch

22 x 25 cm, 136 Seiten, 7 Euro


Buch | Kultur

F 03

Burda Living Trends, 15 Fachbeiträge zur Zukunft des Homing

Burda Living

Burda Living

23 x 25 cm, 120 Seiten, 25 Euro


Bücher | Energiewirtschaft

F 04

100 Jahre Stromgeschichte in 4 Bänden im Schuber inkl. Video-DVD

OEW Buch

für die Oberschwäbischen Elektizitätswerke


Buch | Technisches Handbuch

F 05

Technisches Handbuch / Manual | für Zeppelin Mobile Systeme

Zeppelin Handbuch


G : ZEITUNGEN

Zwischen Newsletter und Magazin

Rein funktional betrachtet ist das Medium Zeitung für Unternehmen eine gute Möglichkeit, Kunden über Aktuelles oder Historisches zu informieren, wenn die Inhalte über wenige News hinaus gehen (dafür eignen sich Newsletter besser), thematisch breit gefächert sind, zwischen kurzen und langen Meldungen/Berichten unterschieden werden soll und der Content insgesamt noch nicht sehr umfangreich ist. Die zudem einfache technische Verarbeitung macht Zeitungen zu einem auch wirtschaftlich vertretbaren und damit empfohlen periodischen Kommunikationsmittel. Das entbindet nicht von der inhaltlichen Relevanz.

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ANZEIGENBLATT

G 01

Masterlayout für den Relaunch des Stuttgarter Stadtanzeigers

Stuttgarter Stadtanzeiger

Veröffentlichung als Sonderbeilage zur Darstellung der verschiedenen Insertionsmöglichkeiten


KUNDENZEITUNG

G 02

Kundenzeitung der Wohnbaugesellschaft Gemibau

Gemibau Journal

Untere Seitenhälften: Insertionen der Geschäftspartner im hierfür entwickelten Layoutkonzept | Zeitungsformat DIN A3


TAGESZEITUNG

G 03

Titelseiten für Tageszeitungs-Sonderbeilagen zum Thema "Wirtschaft in der Region"

Tageszeitung Titel

für Mittelbadische Presse


KUNDENZEITUNG

G 04

Zeitung "TOM" der Lebenshilfe

Lebenshilfe Tom

Format DIN A3


H : KATALOGE

Funktion mit Emotion

Verkaufen sollen sie, die Kataloge, was sie empfindlich macht für die Substitution durch digitale, direkt dialogfähige Alternativen. So rückt bei den gedruckten eine Eigenschaft und Qualität wieder ins Leselampenlicht, die von den digitalen mit ihren hektisch blinkenden Hot-Buttons weitgehend überblendet werden: Kontemplation, Schmökern, Er- und Abwägen, Emotionalisierung, Erklärung, Führung, Marke. Eine Riesen-Chance!

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KATALOG

H 01

Katalog für Getreidemühlen und Küchengeräte | für Granotec

Granotec Katalog


KATALOG

H 02

"Zettelblöcke als Tischobjekte": Konzept für den Katalog des Notizwerbemittel-Herstellers Knauer

Karl Knauer Katalog

wurde abgelehnt, vom Kunden präferierte Lösung: siehe Knauer-Website


KATALOG

H 03

"Inspirationen": atmosphärisch gestalteter Katalog für Handarbeitsartikel

Prym Katalog


KATALOG

H 04

Dreibändiges Ringbuchsystem für Handarbeitsartikel

Prym Katalog


KATALOG

H 05

Beispielseiten aus 56-seitigem Katalog für Backwaren, DIN A 5 quer

Schnitzer Katalog


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